Das Hang im Internet

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Nachdem die PANArt ihre Website geschlossen hatte, begann ich im Herbst 2006, das Internet systematisch nach Informationen über das Hang zu durchsuchen. Mit dem Start von www.hangblog.org im November 2006 wurde das Internetverzeichnis “Das Hang im Internet” eines der ersten Beiträge dieser Website und wurde seitdem laufend aktualisiert.

Es enthält eine Liste vorhandener Internetressourcen über das Hang. Die Aufnahme einer Seite in dieses Verzeichnis sagt nichts über die Zuverlässigkeit der dort angebotenen Informationen aus. Es wurden allerdings nur Quellen aufgenommen, die ein Mindestmaß an Informationswert besitzen.

Seit Ende April 2010 ist “Das Hang im Internet – Ein Internetverzeichnis” Teil der Hangbibliothek.

Aktualisiert: 29. April 2010

2 Responses to “Das Hang im Internet”

  1. Armin Says:

    Hallo zusammen, ich habe Mitte letzten Jahres per FAX mein Kaufinteresse bekundet und habe bis dato keine Antwort erhalten, habe das selbe FAX Heute nochmals gesendet und hoffe, daß ich alsbald eine positive Antwort erhalte.

    Ich gönne jedem sein Hang, nur kann ich nicht nachvollziehen, wie es sein kann, daß Interessenten innerhalb 4 Wochen nach Anfrage eingeladen werden.

    Nun gut ich hoffe auf positive vibrations aus der Schweiz

    ich grüße alle Hangsüchtigen

  2. Michael Paschko Says:

    Hallo Armin,
    das liegt daran, dass es nie eine Warteliste im Sinne von first in first out gab. Im letzten November z. B. antwortete PANArt mit ihrem Brief vom Hangbauhaus auf Anfragen aus einem Zeitraum von zwei Jahren. Jeder hatte die gleichen Chancen auf der Grundlage der neuen Informationen sein Anliegen noch einmal darzustellen. Und unter diesen Einsendern traf PANArt dann eine Auswahl derjenigen, denen sie einen Termin für Frühjahr bzw. Herbst 2010 anboten. Die anderen erhielten eine Absage. Warum in deinem Fall keine Antwort erfolgte lässt sich von außen nicht nachvollziehen. Allerdings solltest du nicht “alsbald” mit einer “positiven Antwort” auf dein neues Fax rechnen. Die Einladungen für 2010 sind ja größtenteils schon ausgesprochen, und wie mit den gegenwärtig eingehenden Anfragen umgegangen wird, muss erst noch entschieden werden. Derzeit sind die beiden Hangbauer damit beschäftigt, Kunden zu empfangen und Hanghang zu bauen. Wer heute einen Brief schreibt, sollte also Geduld aufbringen und nicht auf eine alsbaldige Antwort hoffen. Wer derzeit einen Brief geschrieben hat, hat alles getan, was er selbst tun kann, und sollte die Angelegenheit Hang am besten völlig zur Seite legen. Es ist für niemanden absehbar, wann und wie sie sich klären wird.

    Noch eine Anmerkung zu den “Hangsüchtigen”. Ich weiß nicht an welchem Ort auf der Skala von ernst bis scherzhaft dieser Begriff für dich angesiedelt ist. Nehmen wir ihn einmal ernst, so möchte ich darauf hinweisen, dass Hangsucht als Problem zu verstehen ist. Wer süchtig nach einem Hang ist, ist vergleichbar einem Junky, dessen Dealer verschwunden ist, und der nicht weiß, ob und wann er wiederkommt. Den Dealer kann er nicht beeinflussen, er kann nur mit seiner Sucht anders umgehen.

    Hangsucht ist aber auch noch in anderer Hinsicht problematisch: Wer sich derart abhängig von diesem Instrument fühlt, dem fehlt die innere Freiheit, die es braucht, um mit der Herausforderung, die das Hang an seinen Spieler stellt, in guter Weise umzugehen. Hier stellt sich die Frage, ob das Hang überhaupt für ihn geeignet ist. Es ist wie mit einem Glas guten Rotweins. Wer damit umgehen kann und es zu genießen versteht, für den ist es eine Bereicherung. Für einen Alkoholiker ist es Gift. Daher sollte ein Alkoholiker sich keinen Weinkeller anlegen.

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