Brief vom Hangbauhaus November 2009
Mit freundlicher Genehmigung von PANArt veröffentlicht das Hangblog einen Brief, den die HangbauerInnen Felix Rohner und Sabina Schärer an Menschen verschickt haben, die ihnen innerhalb der letzten zwei Jahre wegen eines Integralen Hang geschrieben hatten, aber bisher nicht berücksichtigt werden konnten. Der Text geht der Frage nach, was ein Hang ist, und was es nicht ist, und kündigt das neue Freie Integrale Hang an.
Der Brief ist in fünf verschiedenen Sprachen erschienen: Deutsch, englisch, französisch, italienisch und spanisch.
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in der Hangbibliothek.
Entgegen mancherlei Gerüchte und Missverständnisse baut PANArt auch im Jahr 2009 weiterhin das Integrale Hang. Für Sommer und Herbst sind bereits Besuchszeiträume geplant, zu denen diejenigen, die ein Hang erhalten können, eingeladen werden. Diesen Benachrichtigungen legen die HangbauerInnen einen Text bei, in dem sie ihre Sicht auf das Hang im Jahr 2009 zusammenfassen. Das Hang: Eine Skulptur, ein Horchgerät. Das Hangspiel: Ein Kreisgeschehen, ein sich Versenken, ein intuitives Spiel der Hände. Im Zentrum ihres Schaffens sehen Felix Rohner und Sabina Schärer die Ausgewogenheit, das Gleichgewicht, das Maß. Mit der Vereinbarung, die sie weiterhin mit ihren Kunden schließen, möchten sie eine Kultur des Vertrauens und Respekts etablieren. Nun haben die HangbauerInnen ihre Standortbestimmung 2009 dem Hangblog zur Veröffentlichung anvertraut.
Anfang 2008 legte 


und das Hang hervorgegangen sind. Wir erfahren, wie Felix Rohner und Alex Santschi nach dem Konzert einer Trinidader Steelband beim Bernfest 1976 in den Wald gingen, um ihre ersten Steelpans zu bauen. Wir lesen über das Wachsen der Steelpan Szene in der deutschsprachigen Schweiz auf um die 70 Steelbands in den 1980er Jahren, von der Gründung der PANArt Steelpanmanufaktur AG im Jahr 1993, der Suche nach einem besseren Material für den Steelpanbau und einiges mehr.

