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	<title>Comments on: Wie erwerbe ich ein Hang?</title>
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	<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/</link>
	<description>For those interested in knowing more about the PANArt Hang</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 23:34:09 +0200</lastBuildDate>
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		<title>By: Kurt Maier</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-19950</link>
		<dc:creator>Kurt Maier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:20:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hi , ich würde gerne auch so ein schönes Hang kaufen aber ich muss sagen ich verstehe nicht warum das alles solange dauert. Gibts da nur die eine Möglichkeit das Hang in der Schweiz zu bekommen?
Vielleicht bin ich etwas ungeduldig und kenne nicht alle fakten zum Hang...vielleicht gibts ja doch mal jemand der das Teil nachbaut und nicht die Urheberrechte verletzt....schade das eben so ein wohlklingendes Instrument so schwer zu bekommen ist.
Ich bin leidenschaftlicher Trommler seit über 25 Jahren und hoffe natürlich so ein Teil zu erwerben...
Gruß an alle  Hang-player</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi , ich würde gerne auch so ein schönes Hang kaufen aber ich muss sagen ich verstehe nicht warum das alles solange dauert. Gibts da nur die eine Möglichkeit das Hang in der Schweiz zu bekommen?<br />
Vielleicht bin ich etwas ungeduldig und kenne nicht alle fakten zum Hang&#8230;vielleicht gibts ja doch mal jemand der das Teil nachbaut und nicht die Urheberrechte verletzt&#8230;.schade das eben so ein wohlklingendes Instrument so schwer zu bekommen ist.<br />
Ich bin leidenschaftlicher Trommler seit über 25 Jahren und hoffe natürlich so ein Teil zu erwerben&#8230;<br />
Gruß an alle  Hang-player</p>
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	<item>
		<title>By: Karl</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18909</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>OK - passt. LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OK &#8211; passt. LG</p>
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		<title>By: Michael Paschko</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18901</link>
		<dc:creator>Michael Paschko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:31:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karl,
PANArt baut nur noch Freie Integrale Hanghang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karl,<br />
PANArt baut nur noch Freie Integrale Hanghang.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Karl</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18883</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 00:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, danke an alle für die Informationen.
Ich habe Interesse an einem Integralen Hang. Meine Frage dazu: gibt es aktuell nur noch Freie Integrale Hangs oder auch noch Modelle der Vorgängergeneration zu erwerben?
Ich verstehe die Philosophie dahinter und das Freie Integrale Hang stellt sozusagen die höchste Entwicklungsstufe dar. 
Danke für Infos, LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, danke an alle für die Informationen.<br />
Ich habe Interesse an einem Integralen Hang. Meine Frage dazu: gibt es aktuell nur noch Freie Integrale Hangs oder auch noch Modelle der Vorgängergeneration zu erwerben?<br />
Ich verstehe die Philosophie dahinter und das Freie Integrale Hang stellt sozusagen die höchste Entwicklungsstufe dar.<br />
Danke für Infos, LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Michael Paschko</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18707</link>
		<dc:creator>Michael Paschko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:28:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sarah,
es gibt keine Wartezeiten. Es gab in diesem Jahr einen ersten Zeitraum im April/Mai, in dem Kunden im Hangbauhaus waren, um sich ein Instrument auszusuchen. Und es wird einen zweiten im Herbst geben. Alle Termine dafür sind schon vergeben. Konkrete Planungen für 2011 liegen noch nicht vor. Dafür aber ein großer Stapel von Anfragen in der Größenordnung von Tausend, die noch nicht beantwortet wurden. Da PANArt seit diesem Jahr diejeinigen aussucht, die ein Hang bekommen, lässt sich aus der Zahl der vorhandenen Anfragen nicht auf eine Wartezeit schließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sarah,<br />
es gibt keine Wartezeiten. Es gab in diesem Jahr einen ersten Zeitraum im April/Mai, in dem Kunden im Hangbauhaus waren, um sich ein Instrument auszusuchen. Und es wird einen zweiten im Herbst geben. Alle Termine dafür sind schon vergeben. Konkrete Planungen für 2011 liegen noch nicht vor. Dafür aber ein großer Stapel von Anfragen in der Größenordnung von Tausend, die noch nicht beantwortet wurden. Da PANArt seit diesem Jahr diejeinigen aussucht, die ein Hang bekommen, lässt sich aus der Zahl der vorhandenen Anfragen nicht auf eine Wartezeit schließen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Sarah</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18699</link>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen, weiss denn jemand wie es im moment so ausschaut mit den wartezeiten? ich informiere mich nun schon seit längere zeit über das instrument und mich nimmts nun wunder ob die anfrage immer noch so wahnsinning gross ist? danke für eine antwort!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, weiss denn jemand wie es im moment so ausschaut mit den wartezeiten? ich informiere mich nun schon seit längere zeit über das instrument und mich nimmts nun wunder ob die anfrage immer noch so wahnsinning gross ist? danke für eine antwort!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Shawnee</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18061</link>
		<dc:creator>Shawnee</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 02:12:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich habe heute das erste Mal von einem hang gehört, weil ich das erste Mal - völlig unvorbereitet - ein hang gehört habe.
Das Szenario: Tag der offenen Tür bei einem Gartenbaubetrieb, etwa 20 Besucher verteilten sich auf dem Gelände, herrlicher Sonnenschein, an einer Stelle am Ende des Geländes hinter Hecken war ein großer Teich angelegt mit einem Steg und Sitzbänken am Rand, man hörte die Vögel zwitschern, kein Verkehrslärm störte, keine Hektik, nur Entspannung pur, die Seele baumeln lassen - und dann von irgendwoher diese Klänge, die sich so völlig im Einklang mit der Umgebung befanden, eine Einheit mit ihr bildeten. Es war nicht ein Besucher da, der nicht gefangen genommen wurde von dem, was da geschah.
Das mag sich für viele jetzt kitschig angehört haben, aber wer dabei gewesen ist, wird es nicht so empfunden haben.
Es ist hier viel geschrieben worden und an einer Stelle stand die Frage ob die Finger den Klängen oder die Klänge den Fingern folgen.
Was ich empfunden habe ist, dass es hier nicht um das Beherrschen eines Instrumentes geht, nicht um Machen, sondern um Zulassen, um ein sich öffnen. Ich denek, was der Hangspieler sagte ist sehr bedeutsam: als er das hang bekam, hat er versucht, irgendwelche Melodien darauf zu spielen und war völlig frustriert, weil es nicht klappte und das hang nicht klang sondern eher schepperte. erst als er davon abließ (von diesem Wollen, Machen)und sich einfach den Klängen hingegeben und sich ihnen hat tragen lassen, da klappte es. Und ich denke, genau das ist es: es geht hier um Kommunikation auf intuitiver Ebene. Und insofern werden zumindest zu Beginn dieser Kommunikationsphase - wenn man offen genug dafür ist - die Finger den Klängen folgen, bis  dann irgendwann keine &quot;Führung&quot; mehr da ist, weil beides eins ist. 
Das hat überhaupt nichts mit Esotherik zu tun, das ist das, was wir sonst leichthin als &quot;auf derselben Wellenlänge sein&quot; bezeichnen, hier ist es rein und unverfälscht.
So habe ich es empfunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe heute das erste Mal von einem hang gehört, weil ich das erste Mal &#8211; völlig unvorbereitet &#8211; ein hang gehört habe.<br />
Das Szenario: Tag der offenen Tür bei einem Gartenbaubetrieb, etwa 20 Besucher verteilten sich auf dem Gelände, herrlicher Sonnenschein, an einer Stelle am Ende des Geländes hinter Hecken war ein großer Teich angelegt mit einem Steg und Sitzbänken am Rand, man hörte die Vögel zwitschern, kein Verkehrslärm störte, keine Hektik, nur Entspannung pur, die Seele baumeln lassen &#8211; und dann von irgendwoher diese Klänge, die sich so völlig im Einklang mit der Umgebung befanden, eine Einheit mit ihr bildeten. Es war nicht ein Besucher da, der nicht gefangen genommen wurde von dem, was da geschah.<br />
Das mag sich für viele jetzt kitschig angehört haben, aber wer dabei gewesen ist, wird es nicht so empfunden haben.<br />
Es ist hier viel geschrieben worden und an einer Stelle stand die Frage ob die Finger den Klängen oder die Klänge den Fingern folgen.<br />
Was ich empfunden habe ist, dass es hier nicht um das Beherrschen eines Instrumentes geht, nicht um Machen, sondern um Zulassen, um ein sich öffnen. Ich denek, was der Hangspieler sagte ist sehr bedeutsam: als er das hang bekam, hat er versucht, irgendwelche Melodien darauf zu spielen und war völlig frustriert, weil es nicht klappte und das hang nicht klang sondern eher schepperte. erst als er davon abließ (von diesem Wollen, Machen)und sich einfach den Klängen hingegeben und sich ihnen hat tragen lassen, da klappte es. Und ich denke, genau das ist es: es geht hier um Kommunikation auf intuitiver Ebene. Und insofern werden zumindest zu Beginn dieser Kommunikationsphase &#8211; wenn man offen genug dafür ist &#8211; die Finger den Klängen folgen, bis  dann irgendwann keine &#8220;Führung&#8221; mehr da ist, weil beides eins ist.<br />
Das hat überhaupt nichts mit Esotherik zu tun, das ist das, was wir sonst leichthin als &#8220;auf derselben Wellenlänge sein&#8221; bezeichnen, hier ist es rein und unverfälscht.<br />
So habe ich es empfunden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gerrit</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-18001</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:15:22 +0000</pubDate>
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		<description>hallo valerie,

michael hat in allen punkten recht, auf grund seiner langjährigen intensiven auseinandersetzung um das phänomen der hanghang. nachdem 2 jahren schier endlosen wartens vergangen sind, hat mich an der aare mein hang auserwählt.
ich hatte in meinem 1. brief april 2008 unter anderem erwähnt, daß ich tablas und udu spieler bin, was meinem anfängerkönnen nicht entspricht. Das musiker und percussive gehabe von mir hatte aber kein gewicht, denn ich habe trotzdem eins bekommen. ich hatte großes glück, denn ich habe einfach die umstände meiner erten begegnung geschildert und meine sicht auf die dinge, die da geschehen sind. das war wohl der ausschlag und gott sei dank nicht mein prahlen über instrumentales können.
ich empfehle dir einfach bei der wahrheit zu bleiben und du selbst, dann wird alles gut.
nach einer kalten nacht auf dem bahnhof, habe ich mich sabina und felix gegenüber verhalten wie ein völlig irritiertes kind. sie haben sich sehr viel zeit für mich genommen und felix hatte mir viele dinge gesagt, die ich im nachhinein sehr gut nachvollziehen kann.
allein wenn du siehst, wenn jemand dein instrument strapaziert, an dem so viel intensive hämmer und stimmarbeit hängt, möchtest du es nur noch in gute hände abgeben, auch wenn derjenige dafür bezahlt, denn gute hände warten viele. vielleicht fehlt es nicht nur an know how, sondern auch an herzblut, warum ein halo, bellart oder caisa nicht so klingt wie ein panart hang und diese riesige nachfrage auslöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo valerie,</p>
<p>michael hat in allen punkten recht, auf grund seiner langjährigen intensiven auseinandersetzung um das phänomen der hanghang. nachdem 2 jahren schier endlosen wartens vergangen sind, hat mich an der aare mein hang auserwählt.<br />
ich hatte in meinem 1. brief april 2008 unter anderem erwähnt, daß ich tablas und udu spieler bin, was meinem anfängerkönnen nicht entspricht. Das musiker und percussive gehabe von mir hatte aber kein gewicht, denn ich habe trotzdem eins bekommen. ich hatte großes glück, denn ich habe einfach die umstände meiner erten begegnung geschildert und meine sicht auf die dinge, die da geschehen sind. das war wohl der ausschlag und gott sei dank nicht mein prahlen über instrumentales können.<br />
ich empfehle dir einfach bei der wahrheit zu bleiben und du selbst, dann wird alles gut.<br />
nach einer kalten nacht auf dem bahnhof, habe ich mich sabina und felix gegenüber verhalten wie ein völlig irritiertes kind. sie haben sich sehr viel zeit für mich genommen und felix hatte mir viele dinge gesagt, die ich im nachhinein sehr gut nachvollziehen kann.<br />
allein wenn du siehst, wenn jemand dein instrument strapaziert, an dem so viel intensive hämmer und stimmarbeit hängt, möchtest du es nur noch in gute hände abgeben, auch wenn derjenige dafür bezahlt, denn gute hände warten viele. vielleicht fehlt es nicht nur an know how, sondern auch an herzblut, warum ein halo, bellart oder caisa nicht so klingt wie ein panart hang und diese riesige nachfrage auslöst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Michael Paschko</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-17493</link>
		<dc:creator>Michael Paschko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Valerie,
deine Verunsicherung kann ich verstehen. Ich selbst hatte das Glück, zu einer Zeit auf das Hang zu stoßen, als es noch deutlich einfacher war eines zu bekommen. Es war lediglich eine Frage der Geduld. So genügte es damals, ein noch wenig reflektiertes intuitives Gespür dafür zu haben, ein Hang spielen zu wollen und ich hatte die Chance über die Jahre mit dem Hang zu wachsen und von ihm zu lernen, was das für ein Instrument ist. Ich konnte die Herausforderung, die das Hang stellt, nach und nach im täglichen Umgang annehmen.

Heute sieht es anders aus. Die Nachfrage übersteigt mittlerweile die Zahl der gebauten Hanghang derart stark, dass nur eine Minderheit der Interessenten ein Hang erhalten können. Die beiden Hangbauer Felix Rohner und Sabina Schärer wurden sich im Laufe der beiden letzten Jahre auf er einen Seite immer klarer, mit welchem Ziel sie ihre Klangskulptur bauen, während sie auf der anderen Seite sahen, dass viele Hangbesitzer dieses Potential des Hang nicht erkannten und es in einer Weise gebrauchten, mit der sie sich nicht einverstanden erklären konnten.

Aus dieser Entwicklung heraus zogen sie den Schluss, dass es notwendig geworden war, diejenigen, denen sie ein Hang weitergeben, bewusst auszusuchen. Für die Hang-Interessenten bedeutet das, dass sie sich schon bevor sie ein eigenes Hang haben, stärker mit diesem Instrument auseinandersetzen müssen. Dabei ist zu bedenken, dass sehr vieles, was man vom Hang bei Straßenmusikern oder in YouTube-Videos sieht und hört, das Hang nicht in angemessener Weise repräsentiert. Gerade dort tummeln sich viele, die das Hang als Percussioninstrument und Mittel zur Präsentation verstehen und an sein eigentliches Potential nicht herankommen. 

Um die heute erforderliche Auseinandersetzung mit dem Hang im Vorfeld eines Kaufs zu ermöglichen, sind die Hangbauer dazu übergegangen, ihre Sicht auf das Potential des Hang öffentlich deutlich klarzustellen. In einem ersten Schritt geschah dies in ihrem &lt;a href=&quot;http://www.hangblog.org/brief-vom-hangbauhaus-november-2009/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Brief vom Hangbauhaus November 2009&lt;/a&gt;. Als zweiter Schritt folgte die Veröffentlichung einer &lt;a href=&quot;http://www.hangblog.org/hangwegleitung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hangwegleitung&lt;/a&gt; vor wenigen Tagen. Und als dritter Schritt wird in Kürze eine weitere Mitteilung der PANArt in der &lt;a href=&quot;http://www.hangblog.org/hangbibliothek/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hangbibliothek&lt;/a&gt; erscheinen, die sich u. a. auch an die derzeitigen und künftigen Hang-Interessenten richtet.

Meine Empfehlung ist, diese Texte aufmerksam zu lesen und sich die Frage zu stellen, ob das Hang in seiner aktuellen Form etwas ist, das den eigenen Bedürfnissen und Absichten entspricht. Wer sich weiterhin unsicher ist, sollte den Kontakt zu Hangspielern suchen, die ein Hang ab Baujahr 2006 (zweite Generation, Integrales Hang, Freies Integrales Hang) besitzen, um eine Begegnung mit einem realen Hang zu ermöglichen. Die beste Gelegenheit dazu besteht im Hangforum unter &lt;a href=&quot;http://www.hangforum.com&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.hangforum.com&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Valerie,<br />
deine Verunsicherung kann ich verstehen. Ich selbst hatte das Glück, zu einer Zeit auf das Hang zu stoßen, als es noch deutlich einfacher war eines zu bekommen. Es war lediglich eine Frage der Geduld. So genügte es damals, ein noch wenig reflektiertes intuitives Gespür dafür zu haben, ein Hang spielen zu wollen und ich hatte die Chance über die Jahre mit dem Hang zu wachsen und von ihm zu lernen, was das für ein Instrument ist. Ich konnte die Herausforderung, die das Hang stellt, nach und nach im täglichen Umgang annehmen.</p>
<p>Heute sieht es anders aus. Die Nachfrage übersteigt mittlerweile die Zahl der gebauten Hanghang derart stark, dass nur eine Minderheit der Interessenten ein Hang erhalten können. Die beiden Hangbauer Felix Rohner und Sabina Schärer wurden sich im Laufe der beiden letzten Jahre auf er einen Seite immer klarer, mit welchem Ziel sie ihre Klangskulptur bauen, während sie auf der anderen Seite sahen, dass viele Hangbesitzer dieses Potential des Hang nicht erkannten und es in einer Weise gebrauchten, mit der sie sich nicht einverstanden erklären konnten.</p>
<p>Aus dieser Entwicklung heraus zogen sie den Schluss, dass es notwendig geworden war, diejenigen, denen sie ein Hang weitergeben, bewusst auszusuchen. Für die Hang-Interessenten bedeutet das, dass sie sich schon bevor sie ein eigenes Hang haben, stärker mit diesem Instrument auseinandersetzen müssen. Dabei ist zu bedenken, dass sehr vieles, was man vom Hang bei Straßenmusikern oder in YouTube-Videos sieht und hört, das Hang nicht in angemessener Weise repräsentiert. Gerade dort tummeln sich viele, die das Hang als Percussioninstrument und Mittel zur Präsentation verstehen und an sein eigentliches Potential nicht herankommen. </p>
<p>Um die heute erforderliche Auseinandersetzung mit dem Hang im Vorfeld eines Kaufs zu ermöglichen, sind die Hangbauer dazu übergegangen, ihre Sicht auf das Potential des Hang öffentlich deutlich klarzustellen. In einem ersten Schritt geschah dies in ihrem <a href="http://www.hangblog.org/brief-vom-hangbauhaus-november-2009/" rel="nofollow">Brief vom Hangbauhaus November 2009</a>. Als zweiter Schritt folgte die Veröffentlichung einer <a href="http://www.hangblog.org/hangwegleitung/" rel="nofollow">Hangwegleitung</a> vor wenigen Tagen. Und als dritter Schritt wird in Kürze eine weitere Mitteilung der PANArt in der <a href="http://www.hangblog.org/hangbibliothek/" rel="nofollow">Hangbibliothek</a> erscheinen, die sich u. a. auch an die derzeitigen und künftigen Hang-Interessenten richtet.</p>
<p>Meine Empfehlung ist, diese Texte aufmerksam zu lesen und sich die Frage zu stellen, ob das Hang in seiner aktuellen Form etwas ist, das den eigenen Bedürfnissen und Absichten entspricht. Wer sich weiterhin unsicher ist, sollte den Kontakt zu Hangspielern suchen, die ein Hang ab Baujahr 2006 (zweite Generation, Integrales Hang, Freies Integrales Hang) besitzen, um eine Begegnung mit einem realen Hang zu ermöglichen. Die beste Gelegenheit dazu besteht im Hangforum unter <a href="http://www.hangforum.com" target="_blank" rel="nofollow">http://www.hangforum.com</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Valerie</title>
		<link>http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-17431</link>
		<dc:creator>Valerie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:39:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hangblog.org/2006/11/27/wie-erwerbe-ich-ein-hang/#comment-17431</guid>
		<description>Lieber Michael, ich würde gerne dich, oder auch andere Hangbesitzer, die das hier lesen, etwas fragen: 
Was wird denn von den HangbauerInnen in einem Bewerbungsbrief an sie verlangt? 
Soweit ich das bis jetzt aus den Kommentaren herauslesen konnte, weiß niemand so genau was die Kriterien sind, nach denen ausgewählt wird, wer ein Instrument erhalten soll. Doch es wäre hilfreich, wenn mir jemand, der bereits ein Hang erworben hat, sagen könnte, was denn in seinem Brief gestanden ist. 
Ich möchte einerseits sehr gerne ein Hang bekommen und will auch die eher unkonventionelle Art und Weise wie diese zum Verkauf angeboten werden nicht kritisieren, doch andererseits verstehe ich nicht warum ich mich rechtfertigen muss, wenn ich gerne eines hätte um darauf zu spielen. Natürlich können die Erbauer selbst entscheiden, wem sie ein Hang anvertrauen und wem nicht, aber es ist ja doch in gewisser Weise selektierend oder? Vielleicht wollen sie damit ja auch die Zahl der Anfragen einschränken, doch ich fühle mich dadurch ein Bisschen verunsichert und bin damit sicher nicht die einzige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michael, ich würde gerne dich, oder auch andere Hangbesitzer, die das hier lesen, etwas fragen:<br />
Was wird denn von den HangbauerInnen in einem Bewerbungsbrief an sie verlangt?<br />
Soweit ich das bis jetzt aus den Kommentaren herauslesen konnte, weiß niemand so genau was die Kriterien sind, nach denen ausgewählt wird, wer ein Instrument erhalten soll. Doch es wäre hilfreich, wenn mir jemand, der bereits ein Hang erworben hat, sagen könnte, was denn in seinem Brief gestanden ist.<br />
Ich möchte einerseits sehr gerne ein Hang bekommen und will auch die eher unkonventionelle Art und Weise wie diese zum Verkauf angeboten werden nicht kritisieren, doch andererseits verstehe ich nicht warum ich mich rechtfertigen muss, wenn ich gerne eines hätte um darauf zu spielen. Natürlich können die Erbauer selbst entscheiden, wem sie ein Hang anvertrauen und wem nicht, aber es ist ja doch in gewisser Weise selektierend oder? Vielleicht wollen sie damit ja auch die Zahl der Anfragen einschränken, doch ich fühle mich dadurch ein Bisschen verunsichert und bin damit sicher nicht die einzige.</p>
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